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Warum halten manche Menschen jahrelang extremen Belastungen stand – und brechen dann scheinbar plötzlich zusammen? In »Zurück nach vorn: Wie aus Burn-out neue Wege entstehen« erzählt Stefan Rennicke offen und eindrücklich seine Geschichte vom Arbeiten in internationalen Krisenregionen bis hin zum Burn-out als Unternehmer. Als Projektleiter in Afrika und Südostasien, später als Gründer und Geschäftsführer eines erfolgreichen Unternehmens, war Rennicke dauerhaft mit Verantwortung, Druck und hohen Erwartungen konfrontiert. Während äußere Krisen ihn lange stabil hielten, führte der innere Stress des Unternehmeralltags schließlich zum Zusammenbruch und zu einem mehrwöchigen Klinikaufenthalt. Ehrlich und reflektiert beschreibt er diesen Wendepunkt – und den Weg zurück in ein selbstbestimmteres, gesünderes Leben. Das Buch verbindet persönliche Erfahrungen mit verständlich aufbereiteten Erkenntnissen aus der Stress- und Burn-out-Forschung und wird ergänzt durch kurze Stimmen von Menschen aus Hochleistungsberufen. »Zurück nach vorn: Wie aus Burn-out neue Wege entstehen« richtet sich an alle, die viel leisten, viel Verantwortung tragen und spüren, dass es so nicht dauerhaft weitergehen kann – und zeigt: Ein Burn-out ist kein Scheitern, sondern eine Chance, das eigene Leben neu und besser auszurichten.
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Über Stefan Rennicke

Stefan Rennicke gründete 2015 gemeinsam mit seiner Frau das nachhaltige Arbeitsbekleidungsunternehmen KAYA&KATO. Zuvor leitete der promovierte Historiker und Volkswirt ein Jahrzehnt lang im Auftrag der Deutschen UNESCO-Kommission Projekte in Subsahara-Afrika. In Kooperation mit Unternehmen setzte er zahlreiche nationale und internationale Projekte in den Bereichen internationale Bildung, Wissenschaft und Kultur um. Davor war er in der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Er studierte in Argentinien und Deutschland, arbeitete zunächst in der Industrie und wechselte anschließend in die politische Arbeit sowie in die Entwicklungszusammenarbeit. Stefan Rennicke ist verheiratet, hat zwei Töchter und lebt heute in Köln.

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