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An den Außengrenzen der Europäischen Union werden seit Jahren täglich Menschen- und Kinderrechte verletzt. Für hunderttausende Kinder und Jugendliche auf der Flucht bedeutet das physische und psychische Gewalterfahrungen, Freiheitsentzug und Familientrennungen. Die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems wird daran nichts ändern: Sie wird vielmehr die vorhandenen Missstände weiter verschärfen. Die Autorinnen belegen dies anhand von Erfahrungen der Partner*innen-Organisationen von terre des hommes an den Grenzen von Griechenland, Bulgarien, Ungarn und Polen. \n
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