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Die zunehmende Digitalisierung verändert, wie Mädchen* spielen, kommunizieren und lernen, wie sie sich selbst und ihre Identität wahrnehmen. Künstliche Intelligenz (KI) und Gaming sind eng miteinander verflochten: Algorithmen steuern Spielverhalten, beeinflussen Interaktionen in virtuellen Welten und personalisieren Inhalte, oft ohne, dass es die Nutzer*innen bewusst wahrnehmen. Dabei eröffnen digitale Welten auch interessante Spielräume für Mädchen* und junge Frauen*. In diesem Beitrag geht es bezugnehmend auf die Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Mädchen*politik im Herbst 2024 um die Kohärenz von Gaming, Geschlecht und künstlicher Intelligenz.
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