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Eine mit qualitativen Methoden durchgeführte wissenssoziologische Diskursanalyse (WDA) wird mit Analysen der quantitativen Korpuspragmatik erweitert. Den Fall aus dem Jahr 2008 der WDA-Studie aufgreifend, wird im Jahr 2023 ein diachron und synchron erweitertes Datenkorpus untersucht. Die resultierenden Wortcluster werden mit einem Ansatz der Grounded-Theory-Methodologie interpretiert. Der Beitrag zeigt die analytischen Potentiale dieses interdisziplinären Mixed-Methods-Vorgehens auf: u. a. eine thematische Erweiterung und Ausdifferenzierung sowie die weiterführende Untersuchung bestehender und die Entwicklung neuer Hypothesen bezüglich textübergreifender Zusammenhänge. Er schließt mit Überlegungen zum weiteren Ausbau der Relationierung und kombinierten Verwendung der verwendeten Forschungsansätze aus der Linguistik und der Soziologie.
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